Vor- und Nachteile der amerikanischen Bulldogge

Für Hundeliebhaber, die gerne im Casino spielen, gibt es zahlreiche Automatenspiele mit einem Hundethema. Die Zielgruppe wird also bestens bedient! Wer jedoch noch einen Schritt weitergehen möchte und sich selbst einen Vierbeiner nach Hause holen will, sollte sich vorher eingehend über das gewünschte Tier informieren und sich vor allem mit der eigenen Lebenssituation auseinandersetzen und herausfinden, ob man sich ein Tier finanziell sowie zeitlich leisten kann und die nötige Geduld und Liebe für die Erziehung mitbringt. Der Punkt des Informierens darf dabei dennoch nicht unterschätzt werden. Hundefreunde kennen wohl die amerikanische Bulldogge bereits als Rasse, sei es vom Hören oder Sehen. Jedoch werden wohl die meisten, die sich nicht tiefer mit dem Tier beschäftigt haben, noch nicht viel über sie wissen. Dieser Artikel möchte ein paar Vor- und Nachteile der Rasse beleuchten und dir in deiner Entscheidung helfen, ob eine American Bulldog zu dir passt.

Menschenbezogen mit sanftem Wesen

Der erste Vorteil liegt vor allem im Wesen der amerikanischen Bulldogge: Sie ist ein ruhiger und menschenbezogener Hund, der bei richtiger Sozialisation und Umgang einen wahnsinnig treuen und freundlichen Begleiter abgibt. Der Körperbau der Bully ist kräftig und stark, aber dennoch schlank und geschmeidig. Die wachen Augen ergänzen das freundliche Gesicht des sanften Vierbeiners. Aufgrund des relativ massiven Auftretens wirkt der Hund für viele jedoch gefährlich, was sich bei genauerer Betrachtung entkräften lässt. Außerdem ist die Erziehung der American Bulldog verhältnismäßig unkompliziert, wenn man sich genügend Zeit für sie nimmt und liebevoll vorgeht. Zudem kann die amerikanische Bulldogge sehr gut mit Artgenossen sozialisiert werden und liebt es, zu toben und zu spielen.

Die amerikanische Bulldogge und Kinder

Die American Bulldog ist ein offener und freundlicher Hund. Obwohl sie ursprünglich häufig zur Jagd oder verbrecherischer Weise zu Bullenkämpfen gezüchtet und eingesetzt wurde, ist sie heute bei der richtigen Erziehung ein perfekter Familienhund. Sie ist sehr kinderlieb und kann auch schon mit kleinen Kindern spielen und schmusen, dabei agiert sie vorsichtig und bedächtig, keinesfalls ruppig oder zu wüst. Gewöhnt man die American Bulldog möglichst früh an die Kleinsten, entstehen keinerlei Gefahren oder Probleme im Umgang mit Kindern oder innerhalb der Familie. Stattdessen wird der Hund zu einem anhänglichen Familienmitglied, was Liebe gibt und treu an der Seite seiner Besitzer lebt.

Vorurteile und Anfälligkeit für Krankheiten

Leider gilt die amerikanische Bulldogge aufgrund ihrer Geschichte häufig noch als ein aggressiver Hund, der von vielen als gefährlich angesehen oder gar gemieden wird. Dieses Vorurteil lässt sich allerdings entkräften, denn aufgrund falscher Erziehung und Überforderung unerfahrener Hundelaien landet der aufmerksame und treue Hund oftmals trauriger Weise im Tierheim. Absolut unverdient, denn wenn man sich eingehend vorab mit der Rasse auseinandersetzt, wird man feststellen, dass die liebevolle und richtige Sozialisation aus dem vorurteilsbelasteten Vierbeiner den perfekten Gefährten machen. Leider sind rassetypische Krankheiten keine Seltenheit, so leider die American Bulldog häufig unter chronischer Hüftdysplasie. Diese Krankheit wird vererbt und ist nur in den seltensten Fällen heilbar. Dadurch besteht die Gefahr, dass betroffene Hunde, obwohl sie andererseits komplett gesund sind, durch die schreckliche Krankheit komplett einfallen und verkrüppeln, bis sie im schlimmsten Falle eingeschläfert werden müssen. Daher ist es enorm wichtig, sich vor der Anschaffung des sanften Vierbeiners mit diesen Gefahren zu befassen und sicherzustellen, dass der Welpe aus einer gesunden Familie erfahrener Züchter stammt oder der ausgewachsene Hund aus dem Tierheim nicht davon betroffen ist.