Die American Bulldog in der Popkultur

Herzlich Willkommen auf american-bulldog-blog.de! Hier findet ihr alles zu unserer Lieblingshunderasse: der amerikanischen Bulldogge! Aufgrund der Bekanntheit dieser Rasse ist es wohl kaum verwunderlich, dass die amerikanische Bulldogge auch in der Popkultur ihren Platz findet und immer beliebter im TV und Film wird. So taucht die Hunderasse häufig in Werbeclips, Musikvideos, verschiedenen Filmen und Serien auf. Kein Wunder, denn trotz ihres teilweise vorbelasteten Rufs ist die American Bulldog ein beliebter Hund, der sich wunderbar als Familienhund eignet und durch die richtige und liebevolle Erziehung einen treuen Begleiter darstellt. Zusätzlich verfügt sie über ein markantes Äußeres mit hohem Wiedererkennungswert aufgrund ihrer kräftigen Statur, daher wird sie wohl nicht so schnell übersehen. Wir stellen in diesem Artikel ein paar ausgewählte Beispiel für das Auftreten der amerikanischen Bulldogge in der Popkultur vor.

Spike und Tyke aus dem Tom und Jerry Universum

Spike und Tyke ist eine animierte Kurzzeichentrickserie aus dem Universum von Tom und Jerry. Die Serie gehört zum Drama-Genre und beschäftigt sich näher mit den Figuren der Amercan Bulldogs Spike und Tyke aus Tom und Jerry, die ein Vater-Sohn-Gespann bilden. Es existieren derzeit zwei Filme von den beiden, beide aus dem Jahre 1957. Die Zeichentrickfilme wurden von den Machern von Tom und Jerry, William Hanna und Joseph Barbera, geschaffen und gehören zu den letzten Original-Cartoons aus dem Hause MGM überhaupt. Da das Studio 1957 geschlossen wurde, zogen die Regisseure Barbera und Hanna weiter in Richtung größerer TV-Produktionen. In den Filmen geht es hauptsächlich um das Leben der beiden Hauptprotagonisten Spike und Tyke. Die Geschichten sind kurzweilig und kindgerecht und entsprechen dabei dem typischen Humor von Tom und Jerry. Es geht viel darum, Streiche zu spielen und gespielt zu bekommen und am Ende doch noch dem Ärger zu entfliehen. Es gibt aber auch Drama, denn es gilt, dem bösen Hundefänger zu fliehen. Aber wie für diese Art von Filmen typisch, kann man immer mit einem zufriedenstellenden Happy End für die beiden amerikanischen Bulldoggen rechnen und wird auf dem Weg dahin köstlich unterhalten, mit dem Charme des für ältere TV-Produktionen typischen Humors.

Im Dutzend billiger

Im Dutzen billiger ist ein Film von Shwab Levy aus dem Jahre 2003. Die Komödie behandelt das Leben einer Großfamilie mit 8 Kindern – da darf natürlich auch ein Hund nicht fehlen. Hier spielt die amerikanische Bulldogge der Familie eine große Rolle und kommt oft in den lustigen Comedy-Szenen zum Einsatz. Nicht nur süß, sondern auch lustig kann die Rasse also in Film und TV inszeniert werden. Die Handlung des Films dreht sich vor allem darum, dass zwischenmenschliche Entscheidungen getroffen werden müssen, als der Familienvater ein Angebot auf seinen Traumjob erhält. Dabei kommt die Familie zu kurz und es heißt, das Chaos in den Griff zu kriegen und verschiedene Konflikte zu lösen. Dramatisch wird es, als eines der Kinder aufgrund der kritischen Familiensituation wegläuft und den Vater realisieren lässt, welche Entscheidungen er zum eigenen und Familienwohl zu treffen hat. Obwohl der Film teilweise ernste und dramatische Momente hat, überzeugt er vor allem durch seinen einzigartigen Humor. Wer sich also von einem leichten Comedy-Film berieseln lassen möchte und gleichzeitig in den Genuss einer amerikanischen Bulldogge auf der heimischen V-Landschaft kommen möchte, ist hier für einen gediegenen Abend mit der Familie auf dem Sofa bestens bedient und kann sich guten Gewissens berieseln lassen, denn bei diesem Film sind Lacher garantiert!